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Wissenschaftliche Gutachten |
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BSE-Sicherheit von Knochengelatine vom wissenschaftlichen Beraterausschuss der FDA bestätigt
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Nach Vorlage von fünf Validierungsstudien zu den Herstellungsprozessen von Knochengelatine (initiiert von der GME und gefördert durch die Europäische Union), hat sich die U.S. Food and Drug Administration (FDA) mit Unterstützung ihres Beratenden TSE Ausschusses (TSEAC) zu einer Neueinschätzung des Sicherheitsprofils von boviner Knochengelatine entschlossen. In den Studien wurde der praktisch unmögliche Fall untersucht, dass das verwendete Rohmaterial ausschließlich von BSE-infizierten Rindern stammt. Die Ergebnisse aller Untersuchungen zeigen, dass selbst in diesem Fall keine BSE-Rest-Infektion in den mit den unterschiedlichen Herstellungsprozessen gewonnenen Gelatinen festgestellt werden konnte. Die Mitglieder der TSEAC kamen zu folgendem Schluss: Die Ergebnisse dieser neuen Untersuchungen belegen, dass der Gelatineherstellungsprozess die BSE-Infektionsgefahr so zu reduzieren vermag, dass ein ausreichender Schutz der menschlichen Gesundheit gegeben ist.
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Aktualisierte Stellungnahme der Europäischen Kommission |
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Generaldirektion Verbraucherpolitik und Gesundheitsschutz Wissenschaftlicher Lenkungsausschuss "Aktualisierte Stellungnahme zur Sicherheit in Bezug auf BSE-Risiken bei Gelatine aus Knochen und Häuten von Wiederkäuern." 6.-7. März 2003 |
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Download (englisch, PDF-File, 2,3 MB) |
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