Mit Gelatine gegen Knochen- und Gelenkerkrankungen Für den Aufbau bindegewebiger Strukturen im menschlichen Körper übernehmen die Aminosäuren Glycin und Prolin eine wichtige Funktion. Eine Unterversorgung mit den Aminosäuren kann sich durch Gelenkschmerzen, brüchige Fingernägel und sprödes Haar bemerkbar machen.
Bei der Versorgung des Körpers mit Glycin und Prolin spielt das natürliche Eiweiß Gelatine eine große Rolle. Es unterscheidet sich von anderen Eiweißen, weil es beide Aminosäuren in etwa 10 bis 20fach höherer Konzentration enthält.
Internationale Studien bestätigen, dass hydrolysierte Gelatine eine präventive und regenerierende Wirkung auf das Stütz- und Bewegungssystem – vor allem auf Knochen, Knorpel, Sehnen und Bänder – hat.
Es gilt: Je früher desto besser mit dem natürlichen Lebensmittel Gelatine vorbeugen. Zur optimalen Versorgung wird von anerkannten Ernährungsberatern und Medizinern der Verzehr von täglich 10 Gramm Gelatine in der Nahrung empfohlen.
Arthrose und Osteoporose Gerade Arthrose (Gelenkverschleiß) und Osteoporose (krankhafter Abbau der festen Knochensubstanz, der zur Brüchigkeit der Knochen führt) zählen zu den bekanntesten Erkrankungen des Bewegungsapparates in Europa.
Sportverletzungen, extreme sportliche Anstrengungen, schwere körperliche Arbeit und falsche Belastungen des Gelenk- und Knochengerüsts führen zu Veränderungen in den Gelenken. Folge davon können versteifte Finger, Kältegefühle und Schwellungen in den Extremitäten sein. Diese Veränderungen werden häufig von extremen körperlichen Schmerzen begleitet. Den Beschwerden kann jedoch mit einer gesunden, eiweißoptimierten Ernährung, etwa durch Gelatine, vorgebeugt werden.
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