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Haselnüsse, Erdnüsse, Walnüsse
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Haselnuss
Bei dieser Frucht des Haselnussstrauchs unterscheidet man nach länglichen Formen, z.B. Lambertnuss, und den rundlichen Zellernüssen. Die Hauptanbaugebiete liegen in den Mittelmeerländern, der Türkei und den USA. Haselnüsse werden sowohl in der Schale, als auch als ganze, geschälte Nüsse und in zerkleinerter Form – gehobelt und gemahlen – angeboten. Frische Haselnüsse haben einen weißen Kern und besitzen keinen größeren Hohlraum.

Erdnuss
Gehört botanisch gesehen nicht zu den Nüssen, sondern ist den Hülsenfrüchten zuzuordnen. Ihren Namen hat die Erdnuss von ihrer recht ungewöhnlichen Pflanze. Ihre Blütenstiele biegen sich nicht nach oben in den Himmel, sondern wachsen in die Erde hinein. Dort reifen ihre Früchte in ca. 5 cm Tiefe zur Nuss heran. Charakteristisch für die Erdnuss ist ihre rötliche, leicht abziehbare Haut. Beliebt ist sie vor allem als Knabberei, pur oder gesalzen, aber auch in Saucen.

Walnuss
Auch die Wallnuss zählt botanisch betrachtet nicht zu den echten Nüssen, sondern zu den Steinfrüchten. Der Wallnussbaum gehört zu den ältesten bekannten Bäumen überhaupt. Seine Hauptanbaugebiete sind heute die Mittelmeerländer, Kalifornien und Chile. Der essbare Kern der Walnuss ist zunächst von zwei schützenden Hüllen umschlossen: der braunen, harten Schale sowie einer grünen Hülle, die bei der Reife aufplatzt und nach der Ernte gänzlich entfernt wird. Nach dem Beseitigen der grünfleischigen Außenhaut werden die Walnüsse gewachsen und anschließend getrocknet.

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