Zwar variiert der ernährungsphysiologische Wert von Fischfleisch je nach Art, im Allgemeinen ist es jedoch ein hochwertiger Eiweißlieferant (15 bis 20 Prozent). Fisch ist reich an Vitaminen (A, D, E, B12) sowie an Mineralstoffen und Spurenelementen (Magnesium, Kalium, Zink, Fluor). In Meeresfischen ist zudem ein relativ hoher Jodanteil enthalten. Außerdem ist die Fettzusammensetzung von Fischen für den Menschen sehr positiv. Den vielen mehrfach ungesättigten Fettsäuren wird eine positive Wirkung auf Herz-Kreislauferkrankungen sowie den Cholesterinspiegel zugesprochen.
Beispiele für
- Fettfische (mehr als 10 Prozent Fett): Aal, Hering, Thunfisch, Lachs, Makrele
- Magerfische (weniger als 1 Prozent Fett): Flunder, Flussbarsch, Hecht, Kabeljau, Schellfisch, Seelachs, Zander
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