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Grundsätzlich können alle Pflanzensamen verwendet werden, deren Blätter, Stängel oder Früchte essbar sind. Ungeeignet sind die Samen von Nachtschattengewächsen wie beispielsweise von Kartoffeln und Tomaten sowie die der Gartenbohnen. Einen Überblick über geeignete Pflanzen für die Sprossenzucht gibt die folgende Tabelle:
| Getreide |
Hülsenfrüchte |
Sonstige |
| Weizen |
Soyabohne |
Rettich |
| Roggen |
Mungbohne |
Senf |
| Hafer |
Linsen |
Gartenkresse |
| Gerste |
Kichererbsen |
Buchweizen |
| Reis |
Erbsen |
Lein |
| Hirse |
Luzerne (Alfalfa) |
Sonnenblume |
| Mais |
Bockshornklee |
Sesam |
Da normales Saatgut in der Regel stark chemisch behandelt ist, sollte es nicht für die Zucht verwendet werden. Die Zeit der Keimung ist für den vollständigen Abbau zu kurz. Beim Kauf sollte daher darauf geachtet werden, dass die Samen als „Keimsprossen“ deklariert sind. Diese sind gut gereinigt und verlesen. Wer einer chemischen Vorbehandlung sicher entgehen möchte, kann auf Samen aus ökologischem Anbau zurückgreifen.
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