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| Weine – größte Vielfalt aus einer Traube |
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Rebsorten und Geschmacksrichtungen Die Rebsorte beeinflusst maßgeblich die Qualität und den Charakter des Weins. Deshalb wird sie auch auf dem Flaschenetikett angegeben. Die heute existierenden Rebsorten stammen alle von einer Rebsorte ab. Vor ungefähr 8.000 Jahren wurde Wein erstmals in Kleinasien angebaut. In Europa begann die Weinrebenzucht zu Beginn des 12. Jahrhunderts. Heutzutage gibt es weltweit bis zu 15.000 Weintraubenarten, von denen etwa 2.000 zur Weinerzeugung geeignet sind. Wirklich eine Rolle spielen jedoch „nur“ rund 300 Arten. Abhängig von der Bodenbeschaffenheit und dem Klima können viele Rebsorten nur regional begrenzt angebaut werden. Neben den Rebsorten gibt es verschiedene Geschmacksrichtungen. Der verbleibende Restzucker des Weins hat Einfluss auf die Süße und liegt zwischen Null und 150 Gramm pro Liter. Weine, die kaum Zucker enthalten, werden als trocken bezeichnet, süßere Weine als halbtrocken und sehr süße Weine als lieblich.
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