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Herbe Bitterschokolade, cremig weiche Milchschokolade oder der zarte Schmelz von weißer Schokolade – die meisten haben einen ganz klaren Favoriten, wenn es um den Schokoladengenuss geht. Welche Sorte auf der eigenen Hitliste ganz oben steht, ist abhängig vom individuellen Geschmack. Wie die Schokolade den Gaumen verwöhnt ist eine Frage der Zusammensetzung. Viel Farbe bedeutet viel Kakao. Weiße Schokolade enthält im Gegensatz zu ihren dunklen Verwandten keine Kakaomasse. Sie erhält ihre besondere Konsistenz und ihr traumhaftes Mundgefühl durch die goldgelbe, aromatische Kakaobutter. Diese wird durch das Auspressen der Kakaobohnenmasse gewonnen.

Weiße Versuchung zum Dessert In punkto Geschmacksvielfalt steht weiße Schokolade den übrigen Schokoladensorten in nichts nach. Sie lässt sich nicht nur mit Mandeln, Pistazien und Co. kombinieren. Auch Kaffee, Vanille oder Chili verleihen ihr ein unwiderstehliches Aroma. Weiße Schokolade überzeugt den Gaumen jedoch nicht nur als Tafel, Riegel oder Praline, auch als süßer Abschluss eines leckeren Menüs lässt sie Genießerherzen höher schlagen.
Zartschmelzende Kombination Eine besondere Gaumenfreude ist die Kombination aus zartschmelzender Schokolade und Gelatine. Durch ihre Eigenschaft, bei Körpertemperatur zu schmelzen, ermöglicht das natürliche Eiweiß Gelatine ein ganz besonderes Mundgefühl und zergeht förmlich auf der Zunge. Gleiches gilt für die Kakaobutter in der weißen Schokolade. Überzeugen Sie sich selbst, die Zubereitung einer solchen Schlemmerei ist ganz einfach:
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