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Cannelloni-Rädchen mit Ricotta-Schinken-Füllung
Wer an Pasta denkt, hat oft die bunte Vielfalt der italienischen Teigwaren vor Augen. Doch wahrscheinlich kennt niemand alle Sorten beim Namen. Neben Spaghetti, Fussili oder Rigatoni kommen gerne auch Cannelloni auf den Tisch. Diese dicken Röhrennudeln lassen sich prima füllen und eignen sich dadurch für raffinierte Rezepte.
Wissenswertes zu Cannelloni Der Teig der Röhrennudeln wird aus Hartweizen hergestellt und anschließend gerollt – so erhalten Cannelloni ihre spezielle Form. Beim Kochen sollte kein Öl in das Wasser gegeben werden, da ansonsten die Cannelloni die Sauce nicht mehr so gut aufnehmen können. Neben dem Verzehr alla Bolognese, werden Cannelloni vor allem zum Füllen mit Gemüse, Käse, Fleisch und Fisch verwendet. Dabei wird die Füllung in die ungekochten Röhrennudeln gegeben und anschließend in einer Auflaufform überbacken, bis sie weich sind.
Kalte Cannelloni-Häppchen als Vorspeise Pasta schmecken sowohl warm als auch kalt. Besonders in Salaten und als Vorspeise werden sie häufig kalt verzehrt. Die Cannelloni-Rädchen mit Ricotta-Schinken-Füllung sind die ideale Vorspeise für ein leichtes Sommergericht. Der frische Geschmack von Ricotta kommt hier besonders gut zur Geltung. Die Gelatine sorgt dafür, dass die Füllung ihre Form behält und gibt dem Ganzen ein zartschmelzendes Mundgefühl. Der mild-aromatische Parmaschinken rundet den Geschmack perfekt ab. Garnieren lässt sich diese sommerliche Vorspeise ideal mit frischen Thymianblättern.
Übrigens: Dieses Rezept wurde von dem bekannten TV-Koch Andreas C. Studer aus Deutschland entwickelt.
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Vorspeise |
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Cannelloni-Rädchen mit Ricotta-Schinken-Füllung
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