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Kochen mit Gelatine
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Garnelen-Fisch-Terrine mit Spinatblättern
Bei den langsam steigenden Temperaturen werden Gerichte mit Fisch und Meeresfrüchten immer beliebter. Insbesondere kalte Speisen wie diese Terrine kommen nun bei einem lauen Frühlingsabend öfter auf den Tisch.

Delikat und lecker – Garnelen
Frische Garnelen sollten im Kühlschrank aufbewahrt und nach spätestens zwei Tagen verbraucht werden, da sie schnell verderben. Alternativ können Sie Garnelen wunderbar einfrieren. Tiefgefroren halten sie sich ungefähr einen Monat. Zum Garnieren empfehlen wir Garnelen, die zwar geschält sind, bei denen aber noch das letzte Panzerstück sowie der Schwanz vorhanden sind. Das sieht nicht nur toll aus – so lassen sie sich auch richtig gut dippen. Das zarte Fleisch schmeckt je nach Art leicht süßlich bis würzig.

Geschmacklich wie äußerlich ein wahrer Genuss
Die Garnelen-Fisch-Terrine ist nicht nur für den Gaumen etwas ganz Besonderes – das in der Terrine eingebaute Zanderfilet, die äußeren Spinatblätter und die dekorierten Garnelen sowie Dillblätter lassen die Terrine zu einem wahren Kunstwerk erscheinen.

Zanderfilet und Garnelen harmonieren in diesem Rezept geschmacklich wunderbar miteinander und der Frischkäse sowie die Crème fraîche geben der Terrine eine angenehme Frische. Die Gelatine verleiht der Terrine eine schöne Form sowie ein zartschmelzendes Mundgefühl.

Viel Spaß beim Zubereiten und einen guten Appetit!

Hauptgericht
Garnelen-Fisch-Terrine mit Spinatblättern
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