Allerlei-Früchte-Smoothie

Zubereitungszeit:

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Zutaten für 4 Gläser:

  • reife Honig- oder Cantaloupe-Melone (ca. 500 g)
  • 200 g Erdbeeren
  • 1 Nektarine
  • 150 g Aprikosen
  • 3 EL brauner Zucker
  • 6 EL Limettensaft
  • 12 Eiswürfel
  • 4 EL (à 10 g) hydrolysiertes Kollagen

Zubereitung:

 

  1. Melone in Spalten schneiden, entkernen, Spalten schälen, Fruchtfleisch in kleine Stücke schneiden. Erdbeeren putzen, waschen, halbieren.
  2. Nektarine und Aprikosen kreuzweise einritzen, kurz in kochendes Wasser tauchen und kalt abschrecken. Anschließend die Haut abziehen, Früchte halbieren und den Stein entfernen. Fruchtfleisch würfeln.
  3. Vorbereitete Früchte, Zucker, Limettensaft und grob zerstoßene Eiswürfel in einen Mixer geben und pürieren.
  4. Smoothie auf 4 Gläser verteilen, je 1 Esslöffel hydrolysiertes Kollagen unterrühren.

Tipp: Nach Belieben mit Zitronenmelisse oder einem Fruchtspieß verzieren, oder 150 g cremigen Joghurt glatt rühren und darauf verteilen und mit gebräunten Mandelblättchen bestreuen.

Die Obstsorten können Sie nach Belieben variieren – ja nachdem, welche Sorten Sie im Haus haben. Probieren Sie unterschiedliche Kombinationen und finden Sie Ihren persönlichen Favoriten!

Hier finden Sie weitere Informationen zum Kochen und Backen mit Gelatine.

Nährwerte pro Glas ca.:

  • Kalorien: 166
  • Joule: 698
  • Protein: 10,4 g
  • Fett: 0,6 g
  • Kohlenhydrate: 27,7 g

Mit gesunden Leckerbissen gegen Lebensmittelverschwendung

Das Thema Lebensmittelverschwendung steht im Fokus von Politik und Öffentlichkeit. Im Folgenden klären wir über die Hauptursachen auf und sagen, was jeder Einzelne von uns dagegen tun kann. 

Allein in der EU enden 90 Millionen Tonnen Lebensmittel jährlich im Müll. Weltweit werden Schätzungen zufolge sogar ein Drittel aller für den Verzehr bestimmten Lebensmittel weggeworfen. Während in den Entwicklungsländern über 40 Prozent der Lebensmittelverluste im Rahmen von Ernte und Verarbeitung entstehen, liegen die Hauptursachen hierfür in den Industrienationen beim Handel und den Konsumenten. 

Die EU Kommission arbeitet zusammen mit verschiedenen Interessensgruppen sowie Experten und Mitgliedsstaaten bereits daran, Lösungen für den Verlust und die Verschwendung von Lebensmitteln in allen Phasen der Versorgungskette zu finden. Ein Projekt, das sich mit diesem Thema befasst, ist „FUSIONS“. Der Name steht für „Food Use for Social Innovation by Optimising Waste Prevention Strategies” und weist durch die Bedeutung des Wortes gleichzeitig schon auf die vielen Aspekte hin, die es bei diesem Thema miteinander zu vereinbaren gilt. 21 Projektpartner aus 13 verschiedenen Ländern haben sich im Rahmen dieses Projekts zusammengefunden, um einheitliche Richtlinien zu entwickeln, die Lebensmittelverlust und –verschwendung einzudämmen helfen ohne Kompromisse bei der Lebensmittelsicherheit einzugehen.

Doch wie kommt es überhaupt dazu, dass so viele Lebensmittel verschwendet werden? Die Gründe hierfür sind vielfältig und spezifisch, je nachdem, welchen Teil der Versorgungskette (Erzeuger, Lebensmittelindustrie, Handel, Versorger oder Konsumenten) man betrachtet. Konsumenten spielen eine wichtige Rolle, denn es gibt viel, was jeder Einzelne beitragen kann, um bewusster mit den Ressourcen umzugehen und dabei auch noch Geld zu sparen: Eine gute Mahlzeiten- und Einkaufsplanung ist die wichtigste Basis, um zu verhindern, dass zu viele frische Lebensmittel eingekauft werden, die anschließend nicht verbraucht werden können. Wichtig ist es auch, den Unterschied zwischen Verfallsdatum und Mindesthaltbarkeitsdatum zu kennen: Während Lebensmittel nach einem Verfallsdatum nicht mehr verzehrt werden sollten, muss das beim Überschreiten eines Mindesthaltbarkeitsdatums nicht unbedingt der Fall sein. Augen, Nase und Gaumen liefern hier meist ein zuverlässiges Urteil. Mahlzeitenreste können in der Regel noch einmal aufgewärmt werden oder sogar die Basis für ein anderes Gericht liefern: Weich gewordene Gemüsereste lassen sich zum Beispiel in Suppen, Gemüsepfannen und Dips verwerten. Überreifes Obst hingegen findet in lecker-fruchtigen Smoothies Verwendung, die durch die Zugabe von hydrolysierten Kollagen herrlich cremig werden, ohne dass zusätzliche Kalorien entstehen.